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Diese Seiten zeigen Impressionen aus Kalifornien, Portugal, Guatemala und Kuba, von Jazzkonzerten und der CeBIT. 
Neu ist die Rubrik "Freizeitschach". Nicht sehr anspruchsvoll für wirkliche Cracks, aber sehr unterhaltsam. 

Außerdem finden sich hier Berichte, Kommentare und Buchtipps - nichts Weltbewegendes also. 
Aber es soll schlimmere Seiten geben.
Einige Kollegen von mir vermissen den Hinweis auf meinen Arbeitgeber:

Zur Deutschen WelleBei der Deutschen Welle gibt's täglich frische Nachrichten, Berichte, Analysen
und Kommentare, Wirtschaftsnachrichten, Buchtipps, Kulturnachrichten und Sport
- in 29 Sprachen.  Viel Spaß beim Stöbern!  Und wer bei Medien, Märkte
und Moneten, Web 2.0 und Netzkultur mit diskutieren möchte,
ist bei MMMBlog herzlich eingeladen. Neu ist auch die Rubrik USA 2008, die einige Bilder von Phoenix, Arizona,
dem Grand Canyon und Utah zeigt.


(Last Update 16.November 2008)

 
Berichte + Kommentare

Halb voll oder halb leer?

Pessimisten, allen voran Ex-US-Notenbankchef Alan Greenspan, warnen vor einer Jahrhundert-Rezession. Muss es wirklich dazu kommen? Ich habe da meine Zweifel... Mehr .


Ölkrise - na und?

Der Ölpreis bleibt wohl dauerhaft über der 100-Dollar-Marke. Für uns Europäer ist das gar nicht so schlimm, denn der Dollar im Sinkflug macht unsere Ölrechnung erträglich, auch wenn die Ölkonzerne uns an den Tankstellen etwas anderes weismachen wollen. Aber ich muss meinen Kommentar vom April 2006, als der Preis für ein Barrel Rohöl die 70-Dollar-Marke durchbrach, gar nicht mehr recyclen. Man kann sich ja auch darüber Gedanken machen, welche Folgen diese Rekordpreise für die Weltwirtschaft haben könnten... Mehr.


Das Rohöl darf ruhig teurer werden

Noch ein Kommentar zum Ölpreis, schon etwas älter. Bis auf die Tatsache, dass wir heute nicht mehr von 70 Dollar pro Barrel sprechen, sondern von über 100 Dollar, liest sich das Ding so, als hätte ich gestern zur Feder gegriffen. Notabene: Die Deutsche Welle hat seinerzeit eine Online-Umfrage gestartet: “Bedroht der hohe Ölpreis die Weltwirtschaft?” Gut 31 Prozent antworteten mit Ja, 18 Prozent mit Nein, knapp 31 Prozent machten ihr Häkchen bei “Das ist gut so, denn dadurch gewinnen andere Energieträger an Wert”, und jedem Fünften war das alles egal. Mehr.


Nur China? Computerspionage betreiben alle!

Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ hat es seinerzeit zur Titelstory gemacht: Chinesische Spionageprogramme wurden auf den Computern des Kanzleramtes und des Auswärtigen Amtes entdeckt. Doch Fachleute sind sich einig: Auch westliche Geheimdienste bedienen sich der Computerspionage – und die beschränkt sich nicht nur auf das Ausspähen von Ministerien. Sie ist auch auf den einzig nennenswerten Rohstoff gezielt, den Deutschland zu bieten hat: Das Know How der Unternehmen. Mehr.


Das Märchen vom Exodus

Nach wie vor hält sich in Deutschland das hartnäckige Vorurteil, die deutsche Wirtschaft befände sich in einer Art Massenexodus, die gesamte Produktion werde ins Ausland, in Billiglohnländer verlagert, bis hierzulande nur noch Fritten- und Dönerbuden übrig bleiben. Natürlich ist das ein Vorurteil. Mehr.


Gletscher gucken bringt nichts

Rolf Wenkel kommentiertDeutsche Frauen kriegen weltweit am wenigsten Kinder. Für eine stabile Bevölkerung müsste jede Frau 2,1 statt 1,36 Kinder gebären. Doch niedrige Geburtenraten sind kein unausweichliches Schicksal. (Soll ich stolz darauf sein? Teile dieses Kommentars hat der Vatikan auf seinen Online-Seiten in Italienisch, spanisch und rumänisch zitiert...) Mehr.


Der Job-Exodus - ein modernes Märchen

Fackelzug vor dem AEG-Werk in NürnbergBilliglohnländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg. Deutschland droht zu einer Basarökonomie zu verkommen, in der nur noch gehandelt, aber nicht mehr produziert wird. Das sind die populären Stammtischparolen, und sie sind, wie so viele zunächst einleuchtende Parolen, nicht wahr. Mehr.


Die Leute mit dem Röntgenblick

Inhalt einer Tasche auf dem RöntgenschirmDie Firma Smiths Heimann in Wiesbaden- Erbenheim ist Weltmarktführer im Aufspüren von Waffen und Sprengstoff. Es gibt praktisch keinen Flughafen auf der Welt, in dem nicht Heimann- Geräte stehen. Mehr.


Der Stammtisch und die Globalisierung

Symbolbild: In die Tasten greifenAn deutschen Stammtischen gedeihen dumpfe Parolen gegen Ausländer am besten. Dagegen gibt es freilich jede Menge Daten und Fakten, die Vorurteile widerlegen. Mehr

 
Buchtipps

Sex, Drugs & Economics

Dieses Buchcover ist natürlich ein Eye-CatcherEine nicht alltägliche Einführung in die Wirtschaft von Diane Coyle. Keine Angst - dieser Buchtipp gilt nicht einem Möchtegern-Kultbuch, wie es vielleicht das Cover suggerieren mag. Eine der üblichen Einführungen in die Volkswirtschaftslehre ist es allerdings auch nicht... Mehr.

Deutsches Haus - Eine Einrichtungsfibel

BuchcoverEin Buch, das man nicht unbedingt haben muss – aber andererseits eine sehr vergnügliche Plauderei über die Wohnbefindlichkeiten der Deutschen. Kapitelweise zu lesen, verkürzt die gefühlte Fahrzeit z. B. in der Straßenbahn enorm. Peter Richter schaut den Deutschen beim Wohnen zu – vom Kinderzimmer bis zum Grab. Mehr.

Gegen den Mainstream

BuchcoverZwei Bücher, die mit der    Wirtschaftspolitik der letzten 30 Jahre aufräumen. Der eine Autor versucht, seine Kollegen zu überzeugen, der andere kommt sehr viel populärer daher... Mehr.

Die Kunst des stilvollen Verarmens

BuchcoverEin Leben mit Stil ist nicht vom Kontostand abhängig, sagt der Autor Alexander von Schönburg. Und weil wir sowieso bald alle verarmen werden, ist es besser, sich schon jetzt mit Würde und klugem Verzicht darauf vorzubereiten. Ein Ratgeber, wie man ohne Geld reich wird... Mehr.

Von Erdbeeren und Weltwirtschaftsgipfeln...

...und anderen Zumutungen des 21. Jahrhunderts. Eine bissige Kritik des kanadischen Erfolgsautors John R. Saul. Sie gilt den Helden der Geschichte, den Politikern, den Experten, den Technokraten, den Managern, den Wirtschaftswissenschaftlern im Allgemeinen und der Harvard School of Business und der Chicago School of Economics im Besonderen: ein sehr kurzweiliges, unterhaltsames, witziges, aber nie auf platten Humor setzendes Buch. Mehr.

Die Zukunft der Weltwirtschaft

Buchcover des Campus-VerlagesLester Thurows neuestes Buch trägt im Deutschen den etwas anmaßenden Titel "Die Zukunft der Weltwirtschaft" - etwas, was auch der angesehene Professor für Wirtschaftswissenschaften am renommierten Massachusetts Institute of Technology in Cambridge nicht voraussehen kann, wie er selbst zugibt. Im Amerikanischen heißt sein Werk "Fortune favors the Bold", also etwa: "Das Glück gehört dem Tüchtigen" - und das trifft seine zentrale Aussage viel besser. Mehr.

US-Imperium - Eine Seifenblase

BuchcoverDer Titel des Buches verrät natürlich schon, wohin die Reise geht. George Soros reiht sich ein in die prominente Liste von Autoren, die sich die Politik der USA und ihres Präsidenten aufs Korn genommen haben. Mehr.


Das Ende der Arbeit - und ihre Zukunft

BuchcoverJeremy Rifkin hat sein Buch "Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft" schon 1995 veröffentlicht. Der Gründer der Foundation of Economic Trends in Washington D.C. hat die zweite Auflage lediglich mit einer neuen, rund 40 Seiten starken Einleitung versehen. Sie versucht, neuere Entwicklungen zu berücksichtigen und mehr dem Untertitel des Buches gerecht zu werden, der da lautet: Neue Konzepte für das 21. Jahrhundert. Mehr.


Mit dem Streichholz in die Scheune

Das @-Zeichen als Symbol für das World Wide WebIn seinem Buch schildert Tim Berners Lee, wie er 1991 am Europäischen Labor für Teilchenphysik CERN in Genf die erste Web-Software entwickelte - vor allem die Web-Sprache html. Zwei Jahre später folgte eine gigantische Explosion. Schade nur, dass sein Buch recht lieblos und schlampig ins Deutsche übersetzt worden ist...Mehr.

Deutsche Pleiten

BuchcoverEin Buch des Kölner Soziologen Erwin K. Scheuch und seiner Frau Ute. Ein Streifzug durch die Wirtschaftsgeschichte der Bundesrepublik, ihre größten Management- Fehler und Skandale. Man könnte das Buch auch "Nieten in Nadelsteifen" nennen, wenn es diesen Titel nicht schon gäbe.Mehr


Last update 16. November 2008



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